Wie du mit Bestandsaufnahme & Readiness Assessment den richtigen Einstieg in die Cloud-Strategie findest.
Sprintbasierte, modulare Migration mit KI-Support: für schnelle Ergebnisse, hohe Qualität und geringes Risiko.
„Data as a Product“ als Basis für neue Geschäftsmodelle und datengetriebene Prozesse in der Cloud.
Was nach der Migration zählt: Multi-Cloud, FinOps, Upskilling – und wie du langfristige Flexibilität sicherst.

Andreas ist auf die Entwicklung skalierbarer und effizienter Datenlösungen spezialisiert. Er unterstützt Unternehmen dabei, ihre Dateninfrastrukturen vollumfänglich zu modernisieren und bringt sowohl Erfahrung in Legacy-Technologien als auch im Modern Data Stack wie Snowflake, Databricks, dbt und Power BI mit. Durch seinen Fokus auf Prozessautomatisierung und datengetriebenen Entscheidungsprozessen – auch im Kontext generativer KI – befähigt er Unternehmen, agiler und zukunftssicherer zu agieren.

Laurence unterstützt Unternehmen gezielt dabei, ihre Dateninfrastrukturen zu modernisieren und neue Technologien wirkungsvoll einzusetzen – insbesondere durch ihre fundierte Erfahrung mit Tools wie Databricks. Mit ihrem STEM-Hintergrund erschließt sie komplexe technische Zusammenhänge präzise und zielgerichtet. Ihr Ansatz vereint tiefes technisches Know-how mit einem klaren Verständnis für die konkreten Anforderungen, Kontexte und Zielsetzungen von Anwendern und Organisationen.
Eine Cloud-Migration ist kein technischer Endpunkt, sondern der Startpunkt einer strategischen Transformation. Die reine Präsenz in der Cloud schafft noch keinen Wettbewerbsvorteil – entscheidend ist, wie Cloud-Architekturen und Datenmanagement-Prinzipien genutzt werden, um Geschäftsziele zu erreichen. taod unterscheidet deshalb klar zwischen dem technischen Umzug und der eigentlichen Transformation. Von effizienteren Prozessen über datengestützte Entscheidungen bis hin zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle.
Eine Cloud-Migration sollte nicht als Marathon, sondern als Reihe gezielter Sprints geplant werden. In jedem Sprint wird eine funktionale Einheit in die neue Umgebung überführt. Begleitet von automatisiertem Datenabgleich, Data Quality Reporting und KI-gestützter Expertise. Ein hybrider Rollout, bei dem Alt- und Neulösung parallel betrieben werden, minimiert Ausfallrisiken und liefert bereits in frühen Phasen messbaren ROI.
Vendor Lock-in lässt sich durch zwei Maßnahmen wirksam reduzieren: Multi-Cloud-Strategien und offene Standards. Wer von Anfang an auf Anbieterunabhängigkeit setzt, behält technologische Flexibilität und kann agil auf neue Marktentwicklungen reagieren. Ergänzt durch FinOps-Prinzipien, bei denen Engineering, Finance und Business gemeinsam Cloud-Ausgaben steuern, entsteht eine Kostenstruktur, die langfristig planbar bleibt.
KI erfüllt im Migrationsprozess zwei Funktionen: Sie beschleunigt die Migration selbst, durch automatische Mustererkennung, Abweichungsanalyse und Automatisierung zentraler Migrationsschritte. Und sie ist das Ziel: Die Cloud ist die Voraussetzung für wirtschaftlich sinnvollen KI-Einsatz, da sie Rechenkapazität, spezialisierte Tools und vortrainierte Modelle on-demand bereitstellt. Ohne Cloud wären viele KI-Projekte schlicht zu teuer oder kaum umsetzbar.
Vor jeder Migration steht ein Readiness Assessment: eine strukturierte Bestandsaufnahme der bestehenden IT-Landschaft, Governance-Strukturen und Team-Fähigkeiten. Auf Basis eines Reifegradmodells werden Stärken, Schwachstellen und Handlungsbedarf sichtbar. Erst dann sollten messbare Ziele definiert und Migrationsprojekte nach geschäftlichem Mehrwert priorisiert werden.

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