
Die Regionalverkehre Start Deutschland GmbH, kurz start, möchte Qualitäts- und Personaldaten stärker für fundierte Entscheidungen nutzen, stößt dabei jedoch auf erhebliche Einschränkungen durch manuelle Prozesse und heterogene Datenquellen.
Das Reporting erfolgt überwiegend über individuelle Excel-Dateien und PowerPoint-Präsentationen, während externe Dienstleister Betriebsdaten in unterschiedlichen Formaten liefern. Diese Vielfalt erschwert eine einheitliche Auswertung und eine integrierte Sicht auf Qualitätskennzahlen wie Verspätungen, Ausfälle oder Besetzung von Zügen. Auch im Personalbereich liegen relevante Informationen isoliert in verschiedenen Systemen vor. Eine zentrale, integrierte Datengrundlage soll künftig Transparenz schaffen, die Analysefähigkeit erhöhen und gezielte Optimierungen im Betrieb ermöglichen.

Wie können Betriebs- und Personaldaten aus unterschiedlichen Quellen konsolidiert werden, um einheitliche und verlässliche Kennzahlen für das Management bereitzustellen?
Wie kann Transparenz über operative und strategische Unternehmensbereiche hinweg geschaffen werden, um bessere Entscheidungen zu treffen?
Wie lassen sich Ursachen für Qualitätsprobleme wie Verspätungen oder Ausfälle systematisch analysieren, um gezielte Maßnahmen zur Leistungsverbesserung und Kostenreduktion abzuleiten?
Die unterschiedlichen Betriebs- und Personaldaten sowohl aus externen als auch aus internen Systemen werden mithilfe der Azure Data Factory in eine einheitliche Struktur überführt.
Die bereinigten und harmonisierten Daten werden in einer PostgreSQL-Datenbank in Azure zentral gespeichert und bilden die Grundlage für Analysen.
In enger Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen werden KPI-Definitionen wie Ausfallquote oder Pünktlichkeit präzise festgelegt, um Vergleichbarkeit sicherzustellen.
Auf dieser Datengrundlage entsteht in Power BI ein interaktives Management-Dashboard, das Qualitäts- und Personaldaten übersichtlich visualisiert.
Das System wird kontinuierlich erweitert, sodass neue Bahnnetze und Datenquellen integriert werden und das „start Cockpit“ jederzeit den Gesamtüberblick gewährleistet.
Das Ergebnis ist das „start Cockpit“, ein zentrales Power-BI-Dashboard, das erstmals alle relevanten Betriebs- und Personaldaten in einer Oberfläche bündelt. Es schafft Transparenz über Pünktlichkeit, Ausfälle und Personalressourcen und ermöglicht datenbasierte Entscheidungen. Dadurch verbessert start die Planungsqualität, reduziert Vertragsstrafen und steigert Effizienz und Kundenzufriedenheit.
Die Regionalverkehre Start Deutschland GmbH wollte Qualitäts- und Personaldaten stärker für fundierte Entscheidungen nutzen. Ziel war es, manuelle Reporting-Prozesse abzulösen, Daten aus verschiedenen Quellen zentral zusammenzuführen und eine einheitliche Datensicht für Management und Fachbereiche aufzubauen.
Vor dem Projekt erfolgte das Reporting bei der Regionalverkehre Start Deutschland GmbH überwiegend über individuelle Excel-Dateien und PowerPoint-Präsentationen. Gleichzeitig lieferten externe Dienstleister Betriebsdaten in unterschiedlichen Formaten, und auch Personaldaten lagen isoliert in verschiedenen Systemen vor. Dadurch fehlte eine integrierte Sicht auf Kennzahlen wie Pünktlichkeit, Ausfälle oder Zugbesetzung.
taod entwickelte für die Regionalverkehre Start Deutschland GmbH eine zentrale Reporting-Lösung mit Power BI und Azure Data Factory. Die unterschiedlichen Betriebs- und Personaldaten aus internen und externen Systemen wurden in eine einheitliche Struktur überführt, zentral in einer PostgreSQL-Datenbank in Azure gespeichert und anschließend in einem interaktiven Management-Dashboard visualisiert.
Die Einführung umfasste Datenintegration, Datenaufbereitung, die gemeinsame Definition zentraler KPIs und die Entwicklung eines interaktiven Power-BI-Dashboards. Anschließend wurde das System so aufgebaut, dass weitere Bahnnetze und Datenquellen laufend integriert werden können und das „start Cockpit“ den Gesamtüberblick über Qualitäts- und Personaldaten behält.
Mit dem „start Cockpit“ erhielt die Regionalverkehre Start Deutschland GmbH erstmals ein zentrales Steuerungsinstrument, das alle relevanten Betriebs- und Personaldaten in einer Oberfläche bündelt. Das Dashboard macht jährlich 750 Mio. Zugkilometer transparent analysierbar, integriert mehr als 10 heterogene Datenquellen automatisiert und unterstützt die einheitliche Überwachung von 4 aktiven Netzen. Laut Case Study verbessert das die Planungsqualität, senkt Kosten und Vertragsstrafen und steigert Effizienz sowie Kundenzufriedenheit.
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