Tableau und Power BI Trainings von der Stange gibt es bei taod nicht. Das wäre unseren Coaches viel zu langweilig. Frederic Bauerfeind und Benedikt Stienen plaudern in unserem Interview aus dem Nähkästchen und erklären, warum Analytic-Trainings immer eine rein individuelle Angelegenheit sein müssen.

Als Data Consultants habt ihr, genau wie alle anderen Trainer und Trainerinnen bei taod, schon einige Jahre Praxiserfahrung. Wie gebt ihr dieses Wissen in euren Trainings weiter?

Benedikt: Jedes Training von uns ist an den Themen der Teilnehmenden entlang konzipiert. Wir vermitteln einige einführende Standardthemen sowie Grundlagenwissen und orientieren uns danach inhaltlich komplett an den individuellen Anforderungen. Unser Wissen aus der Praxis lassen wir dabei permanent einfließen.

Frederic: Wir erzählen einfach sehr gerne.

Benedikt: Ja, wir plaudern sozusagen regelmäßig aus dem Nähkästchen. Eben weil wir so viel Bezug zur Praxis haben, können wir sehr viele Tipps und Erfahrungswerte weitergeben und machen das auch sehr gerne. Bei uns gibt es keine Trainings „von der Stange“.

Benedikt, Du erwähntest eben das Grundlagenwissen. Bei Power BI und Tableau gibt es jede Menge Fachwissen zu vermitteln. Wie individuell können eure Trainings denn trotzdem auf einzelne Bedürfnisse zugeschnitten sein?

Benedikt: Power BI und Tableau sind tatsächlich sehr umfangreich, das stimmt. Deshalb nehmen wir uns bereits vor dem Training viel Zeit und führen ein ausführliches Vorgespräch. Wir klären, ob und wie viel Vorwissen bereits vorhanden ist, erfragen konkrete Use Cases und sichten, wofür die Tools konkret im Unternehmen angewendet werden sollen. So verknüpfen wir relevantes Fachwissen mit praxisbezogenen Anforderungen.

Benedikt Stienen - taod

„Wir vermitteln in unseren Trainings genau das Wissen, das später im Alltag benötigt wird.“
Benedikt Stienen, Managing Consultant bei taod

Was ist neben praxisbezogenem Grundlagenwissen das Wichtigste, das ihr vermitteln wollt?

Frederic: Wir wollen für die Arbeit mit den eigenen Daten begeistern!

Benedikt: Um das zu erreichen, zeigen wir die vielfältigen Möglichkeiten auf, die BI Tools heute bieten. Häufig kommen sehr skeptische Menschen zu uns, die sich von Zahlen und Daten abschrecken lassen. Wir führen sie Schritt für Schritt an das Thema heran und räumen Unsicherheiten aus dem Weg. Daten sind cool.

Unterscheiden sich Trainings von taod damit von anderen Trainings am Markt?

Frederic: Bezogen auf die Individualität und den Praxisbezug tun sie das, ja. Bei uns werden keine Monologe gehalten. Unsere Trainings leben von der Interaktion mit allen Teilnehmenden. Wir arbeiten von der ersten Minute an mit den jeweiligen Unternehmensdaten, so dass mit den Ergebnissen aus dem Training direkt in der Praxis der eigenen BI-Projekten weitergearbeitet werden kann.

Frederic Bauerfeind taod

„Als Trainer ist es einfach schön zu sehen, dass ich den Teilnehmenden das nötige Wissen an die Hand gegeben habe, um eigenständig loszulegen.“
Frederic Bauerfeind, Managing Consultant bei taod

Diese Trainingsmethode ist sicher auch interessanter für euch als Trainer.

Benedikt: Ja, absolut. Ich könnte es mir anders gar nicht mehr vorstellen, weil diese dynamischen Themen nur interaktiv vermittelt werden können.

Frederic: Es macht einfach Spaß, mit allen gemeinsam zu reden und zu arbeiten. Für mich sind immer die Trainings am schönsten, in denen alle aktiv teilnehmen und wir gemeinsam über Use Cases in der Datenvisualisierung sprechen können. Bei mir ist es schon einige Male vorgekommen, dass jemand sich einige Zeit nach dem Training noch mal gemeldet hat und mir das erste eigene Dashboard gezeigt hat.

Benedikt: Ja, das habe ich auch schon erlebt, das ist toll.

Frederic: Als Trainer ist es einfach schön zu sehen, dass ich das nötige Wissen an die Hand gegeben habe, um eigenständig loszulegen.

Wie viele Teilnehmende zählt denn ein Training in der Regel?

Benedikt: Das kann ganz unterschiedlich sein. Wir empfehlen jedoch immer eine maximale Gruppengröße von acht Teilnehmenden nicht zu überschreiten.

Frederic: Wenn die Gruppen zu groß werden, wird es leider schwer, individuell auf jeden Einzelnen einzugehen. Dann büßt das Training an Qualität ein.

Ihr bietet neben Training auch noch Coaching an. Wo liegen die Unterschiede?

Frederic: Coaching richtet sich grundsätzlich an noch kleinere Gruppen als das Training, beziehungsweise sogar an Einzelpersonen. Häufig bietet es sich an, nach einem Training ein aufbauendes Coaching zu absolvieren. Im Coaching sind wir Sparringspartner, unterstützen bei der Umsetzung eigener Projekte und leisten Hilfe zur Selbsthilfe.

Benedikt: Die zeitliche Planung bei einem Coaching gestaltet sich auch häufig anders.

Frederic: Ja, unsere Trainings finden überwiegend in Sessions von mindestens vier Stunden, meist aber über ganze Tage statt. Bei einem Coaching treffen wir uns mit der teilnehmenden Person zum Beispiel alle zwei Wochen für kurze Sessions, um bei neu aufgekommenen Fragen und Problemen unkompliziert zu helfen. Das ist bei jedem Coaching anders, wir arbeiten da sehr flexibel. Wie genau ein Coaching ablaufen soll, sprechen wir jeweils individuell ab.

Natürlich hat sich auch die Gestaltung eurer Trainings den Rahmenbedingungen der Corona-Pandemie anpassen müssen. Viele Monate lang habt ihr ausschließlich Online-Trainings durchgeführt. Wir habt ihr das erlebt?

Benedikt: Die Online-Trainings sind super angelaufen und wir haben durchweg positives Feedback bekommen. Natürlich mussten auch wir uns am Anfang erst einmal umstellen und den Trainingsaufbau neu denken. Aber die Technik macht heute ja so einiges möglich.

Frederic: Die Menschen machen aber auch einiges möglich. Wir merken, wie entspannt alle im Umgang mit der Technik, aber auch im virtuellen Dialog sind. Mittlerweile sind Online-Schulungen Alltag. Der Umgang mit dieser Art Trainings ist routiniert und aufgeschlossen.

Trainings und Coachings @ taod

Klingt, als wenn ihr das Online-Angebot auf jeden Fall weiter beibehalten wolltet.

Frederic: Ganz bestimmt. Online-Trainings bieten einfach ganz viele Vorteile. Besonders bei größeren Unternehmen oder solchen, die international aufgestellt sind und nicht alle Teilnehmenden am selben Ort sitzen, sind Online-Schulungen ideal. Ein Bildschirm ist schnell geteilt, so dass wir uns auch online konkrete Problemstellungen ansehen und Hilfestellung geben können.

Benedikt: Wir terminieren Online-Trainings auch meist schneller, weil eventuelle Anfahrtszeiten und Aufenthalte vor Ort wegfallen, auf beiden Seiten.

Frederic: Einziger Nachteil ist eigentlich der fehlende persönliche Kontakt, das Kaltgetränk im Anschluss.

Benedikt: Wobei wir selbst das schon virtuell organisiert haben.

Frederic: Oh ja.

Welches Training oder Coaching werdet ihr niemals vergessen?

Frederic: Nach einem abgeschlossenen Training stellen wir ein Zertifikat aus. Einmal haben die Teilnehmenden den Spieß umgedreht und mir eine äußerst charmante und humorvolle Urkunde ausgestellt. Seitdem weiß ich, dass Einhörner definitiv mit Power BI in Zusammenhang stehen.

Benedikt: Wusste ich schon immer.

Frederic: Dann freue ich mich auf Dein Coaching. 

Wir würden sagen: Fortsetzung folgt.

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